Rammoser
PR Deutsch-Chinesische Gesellschaft Pflege, stellv. Vors. Dt. Pflegeverband

Ivonne Rammoser ist Pflegefachperson und Leiterin der Unternehmenskommunikation der m&i-Klinikgruppe Enzensberg. Sie verbindet ihre pflegefachliche Ausbildung und langjährige Erfahrung im Gesundheitswesen mit umfassender Expertise in strategischer Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und der Positionierung professioneller Pflege. In ihrer aktuellen Funktion verantwortet sie die Unternehmenskommunikation einer bundesweit tätigen Klinikgruppe mit Schwerpunkt auf Rehabilitation und medizinischer Versorgung. In der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft für Pflege (DCGP) engagiert sich Rammoser insbesondere für Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation und den internationalen fachlichen Austausch. Im Präsidium wurde sie für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit berufen.
Ihre berufliche Laufbahn begann mit der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Anschließend absolvierte sie ein Studium des Pflegemanagements und erwarb den Abschluss als Diplom-Pflegewirtin (FH). Ergänzend verfügt sie über Erfahrungen im Fachjournalismus und in der Gesundheitskommunikation. Bereits früh engagierte sie sich berufspolitisch für die Professionalisierung und Akademisierung der Pflege sowie für eine stärkere gesellschaftliche Sichtbarkeit des Pflegeberufs.
Ein zentraler Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Kommunikation über Pflege und Gesundheitsversorgung. Dabei geht es ihr nicht nur um klassische Öffentlichkeitsarbeit, sondern auch darum, pflegerische Kompetenz, die Bedeutung professioneller Pflege und die Perspektive der Pflegefachpersonen in gesellschaftlichen und gesundheitspolitischen Debatten sichtbar zu machen. Ihre langjährige publizistische Tätigkeit umfasst unter anderem Beiträge zu Fragen der Pflegequalität, Pflegeprofessionalisierung und zum gesellschaftlichen Stellenwert der Pflege.
Darüber hinaus ist Rammoser berufspolitisch aktiv. Sie ist stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Pflegeverbandes (DPV) und Mitglied des Vorstands des Bayerischen Landespflegerats. Damit verbindet sie ihre praktische Pflegeerfahrung mit gesundheitspolitischem Engagement für die Weiterentwicklung der Pflegeprofession und die Interessen professionell Pflegender.
